Mehr über Pranic-Healing


Wie funktioniert Pranic-Healing?

Grundlage bilden folgende zwei Prinzipien:
   • das Prinzip der Lebensenergie und
   • das Prinzip der Selbstheilung.

Die Lebensenergie ist die universelle Energie, die jedem Lebewesen zur Verfügung steht und ohne die kein Leben möglich wäre. In vielen Traditionen ist diese bekannt und wird in den verschiedensten Heilkonzepten angewandt: Prana (Indien/Sanskrit), Ki (Japan), Chi (China) sind nur einige der unterschiedlichen Bezeichnungen für die Lebensenergie. Die Lebensenergie wird von unserem feinstofflichen Energiekörper (Aura*) aufgenommen und durch die Energiezentren (Chakras**) verteilt. Wenn dieses Energiesystem aus dem Gleichgewicht gerät wird auch der physische Körper in Mitleidenschaft gezogen.
  *Aura = feinstofflicher Energiekörper, der sich um den gesamten physischen Körper lichtkranzartig
    ersteckt und für hellsichtige Personen wahrnehmbar ist.
 **Chakren = Energiezentren, die sich in der Aura befinden und ebenfalls von Hellsichtigen
    wahrnehmbar sind.


Das Prinzip der Selbstheilung legt zugrunde, dass der Organismus die Fähigkeit hat sich grundsätzlich selbst zu heilen und zu regenerieren. Nehmen Sie zum Beispiel einen Knochenbruch: Der Bruch wird von einem Arzt diagnostiziert, dann gerichtet und eingegipst. Die eigentliche Heilung – das Aneinanderwachsen der Knochen – geschieht von selbst.


Was ist Prana?

Prana ist Lebensenergie oder Lebenskraft. Jedes Lebewesen verfügt automatisch über ein bestimmtes Maß an Prana. Durch Stress, falsche Ernährung, negative Emotionen und vielem mehr kommt dieser natürliche Haushalt ins Ungleichgewicht. Es gibt drei Hauptquellen für Prana:
  • Sonne – die Aufnahme von Sonnenprana erfolgt durch den Lichtkontakt im Freien
  • Luft – das Luftprana wird durch das Einatmen absorbiert
  • Erde – Erdprana wird automatisch durch die Fußsohlen aufgenommen.


Was ist die Aura?

Der physischen Körper ist von einem eigenen Energiefeld umgeben, welches auch Aura genannt wird. Im Pranic Healing unterscheidet man die innere und die äußere Aura. Die innere Aura erstreckt sich vom physischen Körper ca. zehn bis zwölf Zentimeter und ist elementarer Bestandteil der Prana-Anwendung. Die äußere Aura dehnt sich ca. einen Meter vom Körper aus. Dazwischen befindet sich die Gesundheitsaura mit ihren Gesundheitsstrahlen.


   Die innere und die äußere Aura              Die Gesundheitsstrahlen


Was sind Chakras?

Die Chakras sind Energiezentren der Aura. Genau genommen handelt es sich um wirbelnde Energiezentren. Wirbelnd deshalb, weil sie sich vom und über den Körper hinaus um die eigene Achse drehen. Sie kontrollieren den gesamten Körper des Menschen und somit auch die Pranaaufnahme und deren Weiterleitung.

Im Pranic Healing wird mit elf Hauptchakras und zahlreichen Neben- und Minichakras gearbeitet. Neben der physischen Bedeutung hat jedes Chakra auch eine psychische und spirituelle Substanz. Bei physischer oder psychischer Erkrankung wird auch das Chakra-System Disharmonien aufweisen, die es aufzulösen gilt.

   Die 11 Hauptchakren




Wichtiger Hinweis:
Dem Klienten wird grundsätzlich empfohlen einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen. Die Prana-Anwendung kann ergänzend hierzu angewandt werden.